Möglichkeiten des Transportes von Kranken mit dem Fahrrad im Jahr 1912. © Stadtarchiv Unna

Anno 1912 - Krankentransport mit dem Fahrrad

 

Schon sehr früh nutzten Polizei, Militär und wie hier das Rotes Kreuz das Fahrrad als Transportmittel.

 

Dank des Unnaer Fotografen Hermann Kluge, der in der Schäferstraße 14 sein Geschäft hatte, haben wir heute Einblicke in den Krankentransport in die Zeit um 1912.

Ob der Fotograf auch die Aufnahmen der Unnaer Krankenhäuser aufgenommen hat, ist nicht belegt.

 

Downloads

Krankentransport mit dem Fahrrad

Copyright: Stadtarchiv Unna

3258x2067 px, (JPG, 453 KB)

Evangelisches Krankenhaus Unna

Copyright: westfalen.museum-digital

1024x683 px, (JPG, 227 KB)

Katholisches Krankenhaus Unna

Copyright: Hellweg-Museum Unna

1024x674 px, (JPG, 242 KB)

alle Themen anzeigen

Verwandte Themen

Die Hertingerstraße wird für den Radverkehr freigegeben

Anno 2011 - Hertingerstraße wird für den Radverkehr in Gegenrichtung freigegeben

Unter dem Motto: Wir kom­men uns freund­lich ent­ge­gen" demonstriert der ADFC für die Frei­ga­be der Ein­bahn­stra­ßen…

Drahtesel des Jahres 2007

Gisela Lücke, Sabine Hannah Johr und Jutta Hellweg

Eröffnung der Radstation Unna

Anno 2009 - Neue Radstation in Unna

Am 27. Oktober 2009 öffnete ein neues Fahrradparkhaus seine Tore. Der damalige SPD-Fraktionschef Michael Hoffmann lobte…

Drahtesel des Jahres 2018

Susanne Singerhoff & Klaus Caspari

Anno 1949 - Radrennen "Quer durch Deutschland" führte auch durch Unna

Die dritte Etappe des Radrennen "Quer durch Deutschland" begeisterte am 11. Juli 1949 auch Radfahrende aus Unna.

Drahtesel des Jahres 2000

Behindertengruppe Martinstraße und Ralf Sänger

Drahtesel des Jahres 2013

Peter Nitsch und Lasse Halve

Haltegriff an einer Signalanlage

Anno 2005 - Haltegriffe an Unnaer Ampel installiert

Ein Griff zum Festhalten und Schwungholen an roten Ampeln - der "Marler Ampelgriff" hält Einzug nun auch in Unna.

https://unna.adfc.de/artikel/anno-1912-krankentransport-mit-dem-fahrrad

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

    weiterlesen

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

    weiterlesen

  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

    weiterlesen

Bleiben Sie in Kontakt