Ein Lastenrad für Schwerte: Wie es heißen soll, entscheiden Sie!

 

Ab sofort steht den Schwerter Bürger*innen ein kostenlos ausleihbares E-Lastenrad zur Verfügung. Dieses befindet sich an der Radstation Schwerte Bahnhof und wurde seitens der Stadt Schwerte angeschafft. Den notwendigen Namen hat es noch nicht.

 

Stadt Schwerte stellt ihren Bürgern ein Lastenrad zur Verfügung. © Stadt Schwerte

Ein bis drei Tage oder über das Wochenende, ob für eine Radtour, einen Einkauf oder eine Spazierfahrt – das Lastenrad steht den Schwerter Bürger*innen nun zur Verfügung und kann vor Ort oder online über die Webseite des ADFC Kreis Unna gebucht werden. Die Anschaffung des Rads wurde aus Landesmitteln gefördert. Hierfür kam das Förderprogramm „progres.nrw – Emissionsarme Elektromobilität“ auf. Mit der Anschaffung des Rads verfolgt die Stadt Schwerte das Ziel, die Sensibilisierung des Radverkehrs zu fördern und den Schwerter*innen die Möglichkeit zu bieten, ein E-Lastenrad kostenlos auszuprobieren. Das geschieht auf Grundlage einer Kooperation zwischen der Stadt Schwerte und der Betreiberin der Radstation, der dasdies gGmbH. Die Stadt finanziert zudem mit einem jährlichen Beitrag gemeinsam mit dem Kreis Unna die Radstation am Bahnhof.

Beim Fahrrad handelt es sich um ein einspuriges Rad, welches mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 200kg genutzt werden kann. Neben einem Gepäckträger verfügt das Rad ebenfalls über zwei Kindersitze mit 5-Punkt-Gurten, sodass auch die kleineren Fahrgäste sicher transportiert werden können. 
Wie das Rad heißen soll, können Schwerter Bürger*innen jetzt mitentscheiden. Die Vorschläge für den Namen des Rads können bis zum 31.12.2021 an Klima- und Umweltschutzbeauftragten der Stadt Schwerte, Florian Hübner (florian.huebner(at)stadt-schwerte.de), gesendet werden. Unter den besten drei Vorschlägen gibt es folgendes zu gewinnen:

1. Platz: Die Benennung des Lastenrads nach dem eingegangenen Vorschlag sowie ein Gutschein für eine Inspektion des eigenen Rades an der Radstation im Wert von 50,00€.

2. Platz: Einen Warengutschein im Wert von 25,00€ für die Radstation.

3. Platz: Einen Warengutschein im Wert von 10,00€ für die Radstation.

Über Leihservice ADFC Kreis Unna – Lastenräder und mehr (adfc-kreis-unna.de) kann das Rad gebucht und anschließend am gewünschten Tag abgeholt werden. Hierzu wird der Personalausweis sowie der Ausleihvertrag benötigt, welcher ebenfalls auf der Seite des ADFCs zu finden ist.

 

https://unna.adfc.de/neuigkeit/ein-lastenrad-fuer-schwerte-wie-es-heissen-soll-entscheiden-sie-1

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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