Die Gewinner unseres Fotowettbewerbs "Mein schönster Radreise-Moment in NRW":

 

"Mein schönster Radreise-Moment in NRW" war gesucht. Und hier sind die Fotos, für die Sie abgestimmt haben.

 

Die Gewinner unseres Fotowettbewerbs stehen fest!

Herzlichen Glückwunsch an die drei Gewinnerinnen unseres Fotowettbewerbs. Wir gratulieren Gisela Ditzen zu Platz 1 und einen Bett und Bike-Gutschein über 250,- Euro.

Auf dem zweiten Platz landete Wiebke Hoppe, die einen Bett und Bike - Gutschein im Wert von 150,- Euro erhält.

Auch auf dem Siegertreppchen: Andrea Kloepsch, die für ihr Foto einen Bett + Bike-Gutschein über 100,- bekommt.

ADFC-Überraschungspost erhalten außerdem (in alphabetischer Reihenfolge) Hermann-Josef Backhove, Thomas Gleisberg, Thomas Goy, Ina Hüning, Norbert Keymer, Jens-Otto Kloppe und Klaus Zander. 

Anke Reininger, Regionalmanagerin ADFC Nordrhein-Westfalen, beglückwünschte die Fotografinnen:



Wir gratulieren den Gewinner*innen und bedanken uns bei allen, die mitgemacht haben. Es waren so viele tolle Fotos dabei, jeder für sich ein toller Radreise-Moment in NRW. Unsere Jury hatte eine schwierige Vorauswahl."

Dabei freute Anke Reininger die Bandbreite der eingereichten Fotos:

Schöne Naturaufnahmen, Tiere, Landschaften oder architektonische Highlights. Die Teilnehmer*innen haben fleißig fotograftiert. Und fast alle Regionen waren abgebildet: Münsterland, Ruhrgebiet, OWL, Rheinland, Niederrhein, Sauerland - alle Fotos zeigten anschaulich, wie schön Nordrhein-Westfalen ist und dass jede Region etwas für die Radreise zu bieten hat."


Mit dem Wettbewerb wollte der ADFC NRW nach der coronabedingten Zwangspause auch die Aufmerksamkeit für den Radtourismus in NRW erhöhen und die heimischen Bett- und Bike-Betriebe unterstützen,

 

 

 

 

 


Platz 1: "Hundetaxi"

Anfang 2021 machte Gisela Ditzen dieses Foto, bei dem ihr Hund Buddy sie und ihren Mann am linken Niederrhein in einer Obstkiste des "Oldie-Rades" begleitete.


 


Platz 2: "Unerwartete Aussicht"

Das Foto von Wiebke Hoppe entstand im April 2020 am Drachenfels. Sie schreibt: "Die Kitas waren geschlossen, also nutzten wir die Zeit, um mit den Kindern die Umgebung zu erkunden und wurden von einem tollen Blick auf das Siebengebirge und das Rheintal überrascht."


 

 


Platz 3: "Tiger & Turtle"

Andrea Kloepsch schickte uns dieses Foto, das sie am 3. Mai 2021 während der Coronapandemie auf einer Radtour durch Duisburg machte.



https://unna.adfc.de/neuigkeit/die-gewinner-unseres-fotowettbewerbs-mein-schoenster-radreise-moment-in-nrw

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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