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Passend zum E-Bike-Boom - der ADFC-Pannenschutz als Rundum-sorglos-Paket

 

Düsseldorf, 05.07.2018

 

Immer mehr Menschen in Deutschland setzen auf das E-Bike. Egal ob Genuss-Radler, sportiver Radfahrer oder Menschen mit Handicap, wer längere Strecken zurücklegen will, ist dank ADFC- Pannenhilfe entspannt unterwegs.

Angesichts hoher Benzinpreise und sinkender Preise der Elektroräder sind E-Bikes eine gute Alternative zum Auto geworden. Denn wer mit bis zu 25 km/h unterwegs ist, kommt fast ohne Schwitzen entspannt an sein Ziel.

Zahl der Haushalte mit einem E-Bike hat sich verdoppelt
Wie das Statistische Bundesamt zur Fahrradfachmesse Eurobike (8. bis 10. Juli) in Friedrichshafen mitteilte, hat sich die Zahl der Haushalte mit einem E-Bike in den letzten drei Jahren nahezu verdoppelt. Gab es 2014 noch in 1,2 Millionen Haushalten Elektrofahrräder, sind es heute schon 2,3 Millionen Haushalte, die mindestens ein E-Bike besitzen. Dies entspricht einem Anteil von 6,1 Prozent aller Haushalte.

Entspannt unterwegs dank der ADFC-Pannenhilfe
Wenn das E-Bike unterwegs eine technische Panne hat, ist schnelle und unkomplizierte Hilfe gefragt. Meist sind E-Bikes deutlich schwerer als herkömmliche Fahrräder. Wer Mitglied des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) ist, kann in solchen Fällen auf die ADFC-Pannenhilfe zurückgreifen. Sie ist in der ADFC-Mitgliedschaft für jährlich 56 € automatisch enthalten. Sie funktioniert ganz ähnlich wie die Pannenhilfe für das Auto: Sieben Tage die Woche und 24 Stunden am Tag können ADFC-Mitglieder anrufen, wenn sie wegen einer Panne liegengeblieben sind. Die Pannenhilfe bietet eine Beratung und sorgt für die passende Lösung. Je nach Ort und Notfall kommt auch ein mobiler Pannenhelfer oder ein Abschleppdienst vorbei.

ADFC-Pannenhilfe 24 Stunden täglich
„Gerade wer viel fährt und weite Strecken zurücklegt, braucht einen verlässlichen Ansprechpartner, der bei Notfällen oder in Pannen-Situationen Rat weiß. E-Bikes profitieren in diesem Fall besonders von dem ADFC-Pannenschutz, da sie schwerer sind als normale Fahrräder und auch technisch anspruchsvoller. Zur Not wird das Fahrrad abgeschleppt und ein Ersatzrad zur Verfügung stellt“, sagt Daniel Wegerich, Geschäftsführer des ADFC NRW.

Für einen Aufpreis von 11,90 € pro Jahr bietet der ADFC die Pannenhilfe auch für Radreisen ins Ausland an. Mit der ADFC-PannenhilfePlus ist die gesamte Europäische Union sowie die Schweiz und Norwegen abgedeckt. Vorteile und Leistungen der ADFC-Pannenhilfe und der zusätzlich buchbaren ADFC-PannenhilfePLUS finden sich übersichtlich zusammengefasst in unserem Flyer.

Weitere Informationen finden Sie hier

 


https://unna.adfc.de/pressemitteilung/passend-zum-e-bike-boom-der-adfc-pannenschutz-als-rundum-sorglos-paket

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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