Mann und Frau fahren vor einer Burg Rad

Radreiseanalyse 2020 © ADFC/Gloger

ADFC sucht Deutschlands beliebteste Radreiseziele

 

Ab sofort startet die Umfrage zur großen ADFC-Radreiseanalyse 2020. Der Fahrrad-Club ruft Radfahrerinnen und Radfahrer aus ganz Deutschland auf, Erfahrungen ihrer letzten Radurlaube und Radausflüge per Online-Umfrage mitzuteilen.

 

Die Umfrage findet zum 21. Mal statt und läuft vom 29. November 2019 bis zum 12. Januar 2020 auf www.adfc.de/radreiseanalyse.                                                                              

ADFC-Tourismusexpertin Louise Böhler sagt: „Der Radtourismusboom hört nicht auf! Und dank der Ergebnisse der Analyse können wir die Bedeutung des Radtourismus auch politisch untermauern. Tourismusregionen und Routenbetreiber müssen ihre Angebote immer besser auf die Bedürfnisse von Radfahrerinnen und Radfahrern einstellen – die Radreiseanalyse hilft dabei enorm. Wie Radtouristen sich orientieren, welche Services sie brauchen und welche Destinationen im kommenden Jahr besonders gefragt sind – darüber informiert die Radreiseanalyse genau.“

Bis zum 12. Januar teilnehmen

Teilnehmen können alle, die im letzten Jahr Ausflüge oder Urlaube mit dem Fahrrad unternommen haben. Die Umfrage dauert etwa 15 Minuten. Gefragt wird unter anderem nach den positiven Effekten des Radtourismus auf den Alltagsradverkehr. Aber auch die Länge und Vorbereitung der Radreise und die liebsten Routen, Regionen und Bundesländer werden thematisiert. Wer will, kann nach dem Ausfüllen an einem Gewinnspiel teilnehmen. Die Ergebnisse der ADFC-Radreiseanalyse werden im März 2020 auf der ITB Berlin vorgestellt.

Hinweise an Redaktionen: Die Titelgrafik der Radreiseanalyse finden Sie im blauen Servicekasten.

 

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Radreiseanalyse 2020

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https://unna.adfc.de/pressemitteilung/adfc-sucht-deutschlands-beliebteste-radreiseziele

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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