Lastenrad-Parade durch den Kreis zeigt die Vielfalt der Cargobikes

 

Am 17. September rollen Lastenräder aller Art durch einen Teil des Kreises Unna. Rund 38 km lang ist die Tour durch Unna, Kamen, Bergkamen, Werne und Lünen. Wer ein Lastenrad besitzt oder eines ausleihen kann ist herzlich eingeladen mitzufahren.

 

Start der Lastenradparade in Lünen
Start zur Lastenradparade 2020 in Lünen © ADFC Kreis Unna

Cargobikes liegen im Trend: Ob zum Einkauf oder Kindertransport – die Lastenfahrräder sind immer häufiger auf den Straßen zu sehen. Wer über die Anschaffung nachdenkt und sich einmal über die Vielfalt der Modelle informieren will, sollte sich den 17. September vormerken. Dann lädt der ADFC Kreisverband zur großen Lastenrad-Parade durch den Kreis Unna ein. Auf der Tour stellt der Fahrradclub alle Modelle vor, die über den ADFC kostenlos auszuleihen sind: https://adfc-kreis-unna.de/ausleihe/. Alle, die schon mit einem Cargobike fahren, sind eingeladen, sich an der bunten Radtour zu begleiten. Interessierte ohne eigenes Lastenrad können natürlich mit ihrem Rad mitfahren oder sich an den Stationen über die unterschiedlichen Bauarten und Nutzungsmöglichkeiten informieren.

Die Lastenrad-Parade startet am 17. September um 10:00 Uhr auf dem Rathausplatz in Unna. Die Teilnehmenden treffen sich dort ab 9:30 Uhr. Die Tour führt über Kamen (Marktplatz 10:45 Uhr), Werne (Marktplatz 12 Uhr), Lünen (Willy-Brandt-Platz 13:30 Uhr) und endet gegen 14:15 Uhr am Fahrradinformationszentrum FIZe, der ADFC-Geschäftsstelle an der Preußenstraße 90 in Lünen. Dort gibt es leckere Grillsnacks und kühle Getränke zum Ausklang.

Beratungen zum Thema Lastenrad bietet der ADFC zudem an:

 ADFC Geschäftsstelle

 Preußenstraße 90, Lünen

 1.9.2022

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

 Umweltberatungszentrum

 Rathausplatz 21, Unna

 6.9.2022

17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Der Fahrradclub hilft auch gerne bei der Beantragung der Zuschüsse, mit denen u,a. die Städte Lünen und Unna den Kauf eines Cargobikes unterstützen.

 


https://unna.adfc.de/neuigkeit/lastenrad-parade-2022

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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